Offenlegung der Dokumente


Aufgrund dessen, das die Situation immer weiter aufgebauscht wird, haben wir uns nun entschieden, die Situation offen darzulegen. Deshalb hier die Dokumente die als Begründung zur Stellungnahme dienen.
Wir haben aus Datenschutzgründen die Namen unkenntlich gemacht


Bekanntmachung:
Rundmail des Vereins Tiere brauchen eine Lobby e.V. zur Zusammenarbeit mit Inka E.

Von: info@tierhilfeniederrhein.de, 9. Februar 2019

Von den Ausführungen in der Mail dieser Dame aus Köln, bezüglich der Hunde von Sebes Lancram/Lipova vom 06.02.2019 distanzieren wir uns als Verein „Tiere brauchen eine Lobby e.V.“ ausdrücklich.

Die Zusammenarbeit mit einer Spendensammlerin aus Köln haben wir ab dem 30.01.2019 beendet – nachdem besagte Dame aus Köln zum wiederholten Male eine Auszeit brauchte, die immer dann genommen wurde, wenn gravierende Probleme auftauchten und persönlicher Einsatz dringend erforderlich wurde.
Zu groß waren die Unterschiede in den Auffassungen zum Tierschutz und der Verwendung von Spenden, die von einem gemeinnützigen Verein verwaltet werden.

Bekanntmachung:
16.06.2019 aus datenschutzrechtlichen Gründen, verwenden wir nur eine Umschreibung. Telefonisch erteilen wir aber gerne Auskunft. Der Verein Tiere brauchen eine Lobby e.V. kündigte Zusammenarbeit mit den Damen, die für Hunde aus aus rumänischen Tötungen sammeln.

Von: info@tierhilfeniederrhein.de, 9. Februar 2019
Von den Ausführungen in der Mail von von der Kölnerin, die mal wieder durch die Verteiler gehen, antworten wir ein letztes Mal. Es ist uns zu dumm. Desweiteren sind bereits rechtliche Schritte gegen diese Dame eingereicht worden. Aber lest selbst. Es ist etwas lang gibt aber auch mehr Aufschluss.

Besagte Dame versteht sich ausgezeichnet auf Formulierungen, die so verdreht werden, dass es immer zu ihren Gunsten ausgelegt werden muss. Tiere brauchen eine Lobby distanziert sich nun zum wiederholten Male von dieser Frau! Sie versteht es Menschen zu täuschen! Ihre eigenen Unzulänglichkeiten, werden vertuscht und verdreht dann auf andere geschoben. Geschickt wird hier immer wieder versucht unseren Verein, der bis auf den Fehltritt mit diesen Damen, doch unbescholten war und jetzt boshaft in den Schmutzgezogen wird, zu verunglimpfen. Wie auch viele der Spender, sind auch wir ihnen voll auf den Leim gegangen. Die möchte gern Tierschützerin, die auch schon beruflich in einem Medien Service tätig ist, versteht sich ausgezeichnet Menschen um den Finger zu wickeln! So auch uns. Es ging der Dame, leider nicht in erste Linie, um die armen in Not geratenen Tiere, sondern um die eigene Inszenierung. Wäre ja gut, wenn die Tiere davon wenigstens auch profitieren würden. °° Zu lange hat es gedauert, bis auch wir hinter die Kulisse schauen konnten. Gute gute tierliebe Menschen wurden hier arglistig getäuscht. Sie wurden und immer wieder veranlasst zu spenden. Nur leider kam den Tieren nur ein geringer Teil zu gute, wenn sie es dann noch erlebt haben. Wofür wurde alles gesammelt? Hundehütten, Futter, Stromaggregate, ein Auto, ein Motor, wieder Hunde Hütten, Futter, Tierarztrechnungen, Zwingergitter, weil ja ein Tierheim in Lipova erbaut werden sollte. enfalls gesorgt werden, aber auch das wurde nicht oder sehr schlecht getan. Auch die Patenschafften wurden zweckentfremdet. Es zahlten viele der Tiere mit ihrem Leben. Viele Totgebissenen oder ganz verschwundene Tiere die niemals eine echte Chance bekommen haben, vielen hier zum Opfer. Grausame Szenen müssen sich abgespielt haben. Und es wurde weiter gesammelt. Für die Betreiber in Lipova - der das Geld - nicht oder nur für das notwendigste an die Tiere weiter gegeben hat. Dieser forderte immer mehr. Erpresste und forderte. Sie zockte Spendengeld. Die Ideen gingen ihnen nicht aus. Wenig hatte tatsächlich dann auch seinen Verwendungszweck erfüllt Zweck erfüllt hätte. Das Tierheim welches dort mit dem Herzblut der Spender und deren Geldern finanziert wurde, war dann eine alte abbruchreife Scheune. Nachzulesen unter Tubbs mib bei FB. Jedes Wort ist war. Es würde zu umfangreich deshalb nur kurz. Das Meiste wurde nie oder erst Anfang des Jahres besorgt. Hundehütten, die wirklich dringend gebraucht wurden und für die ständig gesammelt wurden, bekamen die Tiere erst Ende Januar. Leider nur 20 Stück. Bis dahin verbrachten die eh schon geschundenen Hunde, in Lipova und in Cristian den rumänischen Winter – ohne Schutz. Auch ausreichendes Futter wurde ihnen vorenthalten. Zum einen weil das Geld zweckentfremdet wurde, zum anderen weil die Pacht nicht bezahlt war und auch kein Futter rechtzeitig geliefert worden war. Hunger und Eiseskälte.. ich erspare Euch die Einzelheiten. Lest unten in den Berichten was noch alles geschah. Durch den Fahrer der den Auftrag hatte Spenden in Lipova anzuliefern, kamen, für mich und meine Kollegen, die betrügerischen Tatsachen ans licht. Wir erhielten Videos, die katastrophal waren. Da wir ja nur für die Auszahlung gegen Rechnung bis dato zuständig waren, mehr hatten wir auch nicht vor zu tun, da unser Tierschutz in der Türkei schon genug Zeit erforderte, waren nun gezwungen uns mehr Einblick zu verschaffen. Inzwischen sammelte besagte Dame aus Köln mal lustig, nach bewährtem Chema weiter. Alles ist gut- alles ist in Ordnung…! Klar es fehlte an Geld. Das fehlte immer da der Herr Nimmer satt, in Lipova weiter forderte. Durch die Dame aus Köln lernte ich eine EU-Anwältin kennen. Sie war auch in den Verteilern die ich ebenfalls durch Frau.. Köln kennen gelernt hatte. Ich schlug sofort vor sie einzuschalten. Sofort ging ein Geschrei los. Nein, auf keinen Fall, Du kennst die nicht. Das ist so eine rechthaberische… tu das bitte nicht. Wir kriegen das auch alleine in den Griff. Zu diesem Zeitpunkt gab sie bereits in den WhatsApp – Gruppen zu, dass der Nimmer satt ein Betrüger sei und alle erpressen und betrügen würde. Machte aber weiter. Die Hunde in Lipova und in Cristian litten und starben weiter. Sie wussten nicht mal wie viele Hunde dort stationiert waren. Es wurde auch für alte Hunde gesammelt wo nicht mal bekannt war ob diese noch lebten. Mittlerweile wurde der erbärmliche Zustand der Hunde auch von anderen Vereinen kommentiert. Als der Verein Vagabonzi seine Hilfe anbot, wurde noch stark überlegt ob die Hunde es da wohl gut genug hätten… Grotesk, wenn man bedenkt, wie die Hunde dort vegetierten. Immer wieder versuchten andere Organisationen und wir und eine Lösung zu finden – es war total verworren, dazu kam, das wir keinerlei Kenntniss und Verbindungen nach Rumänien hatte. Wer war wer und wo?. Besagte Kölnerin verstand es immer wieder alles geschickt, mit Humor zu bagatellisieren. Überraschend für alle, verlor sie kurzzeitig die Nerven. Die Rechenschaften, Fotos vom Bau des Tierheimes, von dem Kauf des Motors alle diese Fragen drückten sie. Der Druck auch von uns wuchs. Sie war stellenweise nicht mehr erreichbar. Dennoch - ein schlechtes Gewissen hat die Dame nicht, sie versteht sich auch auf Schauspielerischen Gebiet. Kann auf Anhieb weinen. .. Nun ging alles Schlag auf Schlag und als alles sich als gelogen raus stellte versuchten wir Schadensbegrenzung zu betreiben. Auch das ist wieder eine Geschichte für sich. Dadurch kam es zu der unten stehenden Erklärung. Dummerweise hatten auch wir dazu beigetragen dass Hunde Paten bekamen, die in Braila sterben sollten. Auch diese Geschichte steht unten. Diese wurden dann auch noch zusätzlich zu einer ganz schwierigen Sache für uns. Mit guten Vereinen im Boot, wurde und wird Schadensbegrenzung betrieben. An statt dankbar für die Hilfe zu sein, dass ihren Tieren geholfen wird, greift sie uns an. Ja wir haben ihr im Januar offen mitgeteilt, dass wir nichts mehr mit dieser Dame zu tun haben wollen. Nun greift sie uns ständig an und verleumdet uns. Lügt und verdreht alles so geschickt dass man ihr glaubt. Macht den Verein unmöglich. Mittlerweile haben aber viele erkannt, dass er doch anders ist und nun bekommen wir Hilfe. Es soll aber von der Kölnerin ein Bericht oder ein Statement existieren, von dem wir noch keine Kenntnis haben. Sie selbst hatte das erwähnt und sich darauf berufen, in ihrer neuerlichen Verunglimpfung. Sollte dem so sein, dann lasst es uns doch bitte zukommen. Denn warum sollte man heimlich schreiben. Wenn es nicht gelogen ist darf man das doch auch offen sagen. ODER? Wisst ihr noch wie kleinlaut sie behauptet hatte, dass der große Verein (wir) die armen beiden Frauen vernichten will. Wir sind ein kleiner Verein, dem hier schwer geschadet wurde und immer noch wird. Die Kölnerin ist der Wolf im Schafspelz. Sorry nein eine Zecke die andere aussaugt. Der Wolf möge mir verzeihen. Wer es jetzt nicht kapiert, wird es sicher dem nächst wissen. Wir verfügen über alle Screenshot s die die Damen, wir und der Herr aus Lipova mit einander geführt haben. Wo z.B. die Kölnerin selbst erklärt hat, das der Spendenempfänger in Lipova betrogen hat. Und auch danach machte sie so weiter! WARUM?? Nicht mal als ich mich mit ihm angelegt hatte, stand sie mir zur Seite. Unterhielt auch noch einen allein Kontakt zu ihm. Was hinter unserem Rücken da besprochen wurde, wäre mal interessant. Zu der neuerlichen fiesen Ausführung, der Dame, brauchen wir uns doch jetzt nicht mehr zu rechtfertigen oder? Möchte ich aber dennoch. Wir haben nie Geld eingefroren, Geld von ihr sowieso nicht! Alle Spendengelder, die wir erhalten haben, wurde für die Unterbringung und Versorgung ihrer Hunde genommen, die sie uns aufs Auge gedrückt haben!. Wir sind gemeinnützig und müssen über jeden Cent Rechenschaft geben. Da die Kölnerin sich ja kategorisch gegen die Gründung eines eigenen Vereins wehrte, können wir uns schon vorstellen. ... Es wird einiges auf Kölnerin zu kommen. Das alles lassen wir nicht auf sich beruhen. Aber als erstes stand das Wohlergehen der Hunde im Vordergrund. Fakt ist, dass sie dem gemeinnützigen Vereinen, die hier für die Hunde angetreten sind, und auf Spenden angewiesen sind, sehr geschadet hat! Auch Fremdvereine werden das zu spüren bekommen. Hier unsere Bitte, bestraft nicht die dafür - die das aufgedeckt haben. (uns) Und auch nicht jene, die wie ihr alles Gutes für die Tiere tun und sich mit ganzem Herzblut dafür einsetzen. Tierhilfe ist kein Zuckerschlecken! Macht es ihnen nicht noch schwerer bitte! Denn dann haben solche Individuen gewonnen. Haltet den Tierschutzvereinen die Stange, ohne Euch gibt es keinen Tierschutz! Klar man verliert das Vertrauen. Aber überlegt doch mal, soll man solche Machenschaften unter den Tisch kehren und die damit durch kommen lassen? Schweigen und sich ducken? Ich finde man ist den Spendern schuldig offen zu sagen was vorgefallen ist und zu versuchen das zu unterbinden. Ich will hier das Wort „schwarze Schafe“ nicht nennen, kein Tier wäre so hinterhältig, wie der Mensch. Ein solches Verhalten schadet leider allen – auch die Guten! Was natürlich wieder die Tiere auszubaden haben. Keine Spenden kein Tierarzt, kein Futter, keine Rettung- großes Leid! Aber liebe Tierfreunde, es gibt immer Menschen die so sind. Entzieht uns Euer Vertrauen nicht. Wenn ihr Zweifelt fragt! Kommt mit zu den Tieren, schaut sie Euch an. Wie bieten immer die Möglichkeit mit uns zu den Unterbringungen zu fliegen / zu fahren. Natürlich können wir die Kosten dafür nicht übernehmen. Das Geld im Verein gehört den Tieren. Wir müssen einander vertrauen, wenn wir den Tieren weiter helfen wollen. Wenn sie meint dass das ohne Folgen bleibt irrt sie! So und nun was uns auch wichtig ist.

Schon wieder leiden die Hunde unter den Damen. Es gibt kein Futter und die Tiere hungern. Auch ist wiedermal die Pension nicht bezahlt worden.

Alles ist wieder beim Alten!

wir werden einmal noch mal Futter geben.

Tiere brauchen eine Lobby e.V.

IBAN: DE57 3246 0422 0016 4000 17

BIC: GENODED1KLL

PAYPAL : info@tierebraucheneinelobby.de

Falls uns auch jemand etwas spenden möchte.


Bekanntmachung:

Rundmail des Vereins Tiere brauchen eine Lobby e.V. zur Zusammenarbeit mit Inka E.
Von: info@tierhilfeniederrhein.de, 9. Februar 2019

Von den Ausführungen in der Mail dieser Dame aus Köln, bezüglich der Hunde von Sebes Lancram/Lipova vom 06.02.2019
distanzieren wir uns als Verein „Tiere brauchen eine Lobby e.V.“ ausdrücklich.

Die Zusammenarbeit mit einer Spendensammlerin aus Köln haben wir ab dem 30.01.2019 beendet – nachdem besagte Dame aus Köln zum wiederholten Male eine Auszeit brauchte, die immer dann genommen wurde, wenn gravierende Probleme auftauchten und persönlicher Einsatz dringend erforderlich wurde.
Zu groß waren die Unterschiede in den Auffassungen zum Tierschutz und der Verwendung von Spenden, die von einem gemeinnützigen Verein verwaltet werden.


Die Hunde, viele davon sind jetzt in einer Pension untergebracht und müssen versorgt werden! Es fallen Kosten für die Unterbringung, Futter, tiermedizinische Versorgung, Impfung, Kastration etc.an. Uns es fehlt uns an Geld. Alleine, ohne fremde Hilfe können wir auch nicht helfen. Man kann doch die im Stich gelassenen Hunde, die bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

Liebe Tierfreunde, bitte unterstützt die Hunde und uns bei dieser schweren Aufgabe. Bitte helft. Das Konto des Vereins:

IBAN: DE57 3246 0422 0016 4000 17

BIC: GENODED1KLL

PAYPAL : info@tierebraucheneinelobby.de


Bericht über Erfahrungen die wir gemacht haben.

2018 wurden wir gefragt, ob wir bereit wären, unser Vereinskonto – für Spender die gerne helefen möchten, aber auch dafür eine Spendenbescheinigungen benötigen - zur Verfügung zu stellen. I.E. „rettete“ Hunde aus der Tötung Sebes Lancram, sammelte hierzu Spenden und eine in Deutschland lebende Rumänin, fuhr des Öfteren nach Lipova und Cristian um nach den Tieren zu sehen. Anders als die Kölnerin - die selbst nie Vorort war. Das gespendete Geld sollte dann gegen Vorlage von Rechnungen für die Erstellung eines Tierheimes in Lipova und für die Versorgung der Hunde ausgezahlt werden. Da wir immer gerne behilflich sind, wenn es zum Wohlergehen der Hunde / Tiere beiträgt, willigten wir ein. Ohne zu ahnen wie viel Mehrarbeit das für unsere Kassenwartin bedeutete.

Es kamen keine Rechnungen sondern abfotografierte – zum Teil unlesbare – Geldanforderungen, die natürlich so auch nicht bezahlt werden konnten.
Immer sollte das Geld sofort geschickt werden. Von unserer Seite wurde auf ordnungsgemäßen Belegen bestanden und Geld erst dann ausbezahlt.

Es kamen Rechnungen für Pensionskosten in Cristian, für das angeblich entstehende Tierheim in Lipova, für die Reparatur defekter Fahrzeuge, für die Reparatur eines Generators, einer Wasserpumpe, die Gründung eines Vereines in Rumänien, mit dem Namen VDD - Lipova, etc. etc.

Mit dem Pensionsbetreiber in Cristian gab es häufig Streit, da es immer mehr Hunde wurden, die Kosten dadurch stiegen und somit nie rechtzeitig bezahlt werden konnten.
Er drohte damit, die Hunde zu töten oder verhungern zu lassen, wenn er sein Geld nicht schnellstens bekäme.

Im August/ September des Jahres 2018 sollte das „Tierheim“ Lipova soweit fertig gestellt sein, damit alle Hunde aus der Pension Cristian nach Lipova hätten gebracht werden können. Die geplanten Zwinger in Lipova, für die eine großzügige Spenderin aus Österreich € 2500 überwiesen hatte, um auch selber ihre Hunde aus Ungarn, dort mit unterzubringen, wurden jedoch nie gebaut. Außer einer windschiefen, zugigen Scheune und 20 Hundehütten befand und befindet sich dort nichts.
Auf der fb-Seite von Tubbs Mib, der Ende 2018 auf unsere Bitte hin nach Lipova gefahren ist, kann man den Zustand sehen.

Man ließ zu, dass Patenschaften für Hund aus der Tötun Braila gesucht wurden und das weitere ca. 73 Hunde dort rausgeholt wurden.
Alle dachten wir, dass diese Hunde mit in das fast fertige Camp einziehen könnten. Man hat uns völlig im Unklaren gelassen.

Nun wurden die Hunde aus der Tötung Braila geholten 73 Hunde, nicht nach Lipova sondern nach Galati, 700 km entfernt von Lipova an der rumänisch/ukrainischen Grenze gebracht. Dort befanden sich auch schon ca. 90 Hunde von Rettungsaktionen zuvor. Was nicht geplant war das die Paten mit ihrem Geld jetzt für alle Hunde sorgen sollten. Da die Menschen mit einem riesen großen Herzen ausgestattet sind tun sie das, mit unserer Unterstützung, bis heute. Die rumänische Tierschützerin Frau Hurlock, Partnerin von der Kölnerin, wurde verschiedentlich gebeten, die sich in Galati befindlichen Hunde auch als Nachweis für die Paten zu listen und zu fotografieren. Dies geschah nie!

Noch waren viele Hunde in Cristian und sollten da schnellst möglich weg. Der Betreiber der Pension forderte mittlerweile 9.000 €. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, ließ er die Hunde bei minus 15 Grad im Freien, ohne Zwinger, ohne Hütte, ohne Schutz. Anfang im Januar wurdn die Tiere schließlich, in einer unkoordinierten Aktion, Eiseskälte 2019 von Cristian nach Lipova gebracht. Der Betreiber von Lipova, der laut I.E. „Hunde über alles liebt“ forderte relativ schnell nach der Ankunft der Hunde, in seinem Gelände, € 35 für die Unterbringung eines Hundes. Das nun inzwischen von dem finanziell ausgebrannten Verein.

Kurz danach verfügte das Veterinäramt, dass in Lipova unzulässig viele Hunde waren und diese weggebracht werden müssen. Die meisten dieser Hunde wurden wieder nach Cristian zurückverfrachtet, qualvolle, sinnlose Hin- und Her- Transporte in Eiseskälte ohne klimatisierten Transporter. Zahlreiche Hunde alt, krank und total verängstigt. Ab April brauchen wir dringendst finanzielle Unterstützung
Im Übrigen möchten wir stolz erwähnen dass wir dafür gesorgt haben, dass die Hunde unter einmem Dach stehen und nicht mehr jeder Witterung ausgesetzt sind!!! Was uns innerhalb eines monats mit unseren kleinen bescheidenen Mitteln gelungen ist.

Der Betreiber in Christian, verlangt jetzt monatlich 1200 Miete für das Gelände. Für Januar und Februar und nun auch für den März,
wurde dieser Betrag von uns übernommen.

BITTE HELFEN SIE UNS, DAMIT WIR HELFEN KÖNNEN.
Wir sind: Dagmar, Birgitt und das gesammte Team von dem Verein Tiere brauchen eine Lobby e.V.
IBAN: DE57 3246 0422 0016 4000 17

BIC: GENODED1KLL

Tiere brauchen eine Lobby e.V. PAYPAL : info@tierebraucheneinelobby.de


Die Hundehalle von Galati

Wir (Tiere brauchen eine Lobby e.V., Ein Herz für Streuner e.V., Vagabonzi e.V. sowie einige (andere Vereine die vorerst im Hintergrund bleiben möchten und private Tierschützer) haben von Hunden gehört, die kaum noch versorgt werden. Ca. 250 Hunde wurden von anderen Tierschützern nach ihrer Rettung aus der Tötung in Auffanglager nach Galati und einer Pension in Cristian untergebracht.
Ihre Versorgung war und ist absolut unzureichend. Wir versuchen zu helfen. Doch das ist eine riesige Aufgabe.

Durch mühsame Recherchen ist es uns gelungen, zumindest ein Lager in Galati zu finden, in dem die Hunde untergebracht wurden.
Vermutlich gibt es weitere Hallen. Die Adressen werden uns nicht mitgeteilt.

Eine befreundete Tierschutzorganisation vor Ort hat die Halle am 05.03.2019 besichtigt, um vor allem den sehr schwachen Tieren zu helfen: Es sind ca. 100-120 Tiere auf engem Raum eingepfercht. Es war deutlich zu sehen, dass kurz vorher etwas sauber gemacht wurde – die Besucher mussten sich ja auch einen Tag vorher anmelden.

Bericht der Tierschutz Organisation und Tierärztin vor Ort: Der größte Teil der Hunde befindet sich in einem dunklen Stall, hat wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum kein Tageslicht gesehen. Im anderen Teil gibt es wenigstens etwa Licht.

Es gibt dort viele ängstliche, sehr dünne Hunde. 8 Hunde waren so schwach, dass sie in eine Tierklinik gebracht werden mussten. Drei davon mussten in der Klinik eingeschläfert werden. Zwei hatten eine ausgeprägte Staupe, der dritte war so dünn und krank, dass er nicht mehr aufstehen konnte. Er war übersät mit offenen, infizierten Wunden.

Weitere kranke Tiere wurden vor Ort gesichtet, konnten aber nicht mitgenommen werden, da sie in ihrer Panik „aggressiv“ reagierten.

Es gibt dort viele unkastrierte Hündinnen und Rüden, nur wenige Käfige mit Futter. Das Wasser für die Hunde ist verdreckt. Teilweise haben ca. 25 Hunde nur ein Futternapf –Beißereien untereinander sind an der Tagesordnung. Die Hunde reagieren auf den Arbeiter, der die Tiere vor Ort versorgen soll, sehr ängstlich. Wer Hunde so unterbringt, sollte sich schämen. Die Hunde müssen da raus – schnell. Aber das wird Monate dauern, und in dieser Zeit müssen die Hunde weiter versorgt werden.